|
Startseite
Info-Center
Fachartikel & Checklisten
Forderungsmanagement
Verkauf alter D-Mark-Forderungen lohnt sich auch heute noch
Verkauf alter D-Mark-Forderungen lohnt sich auch heute noch
Selbst alte D-Mark-Forderungen können noch nach Jahren zu Geld gemacht werden – Ein Interview mit Udo Brückner, Geschäftsführer der CPM Creditreform Portfolio Management GmbH (CPM).
In den Alt-Beständen deutscher Unternehmen sind laut CPM-Chef Udo Brückner immer noch Unmengen von Altforderungen aus längst vergangenen D-Mark-Zeiten zu finden. Leider existiert in vielen Unternehmen die irrige Ansicht, dass diese Forderungen als vermeintliche Altlasten wertlos sind. Weit gefehlt. Spezialisierte Dienstleister wie die CPM kaufen Problemfälle wie die alten D-Mark-Forderungen gezielt auf. Warum das im Interesse der verkaufenden Unternehmen ist, erläutert Udo Brückner von der CPM.
Welches Interesse sollten Unternehmen haben, ihre verstaubten D-Mark-Altforderungen plötzlich wieder ans Tageslicht zu holen und zu veräußern?
Mit den alten Forderungen verbirgt sich ein regelrechter Schatz in den Kellern der Unternehmen. Die Forderungen sind im Regelfall bilanziell komplett abgeschrieben. Somit erzielt der Verkäufer auf jeden Fall einen außerordentlichen Ertrag, also bares Geld.
Hat der Unternehmer selbst Möglichkeiten, diese Forderungen noch zu Geld zu machen?
Grundsätzlich wird es mit steigendem Forderungsalter für den Unternehmer immer schwieriger, die ausstehenden Summen zu realisieren. Wenn der Gläubiger die Forderungen trotzdem unbedingt in Eigenregie verwerten möchte, sollte er regelmäßig überprüfen lassen, ob seine Schuldner wieder zu Geld gekommen sind. Ohne dieses Mindestmaß an Eigeninitiative fehlen dem Gläubiger entscheidende Informationen, die er benötigt, um Schuldner doch noch zur Begleichung der Forderungen bewegen zu können. Die Unternehmer werden
aber schnell merken, dass die regelmäßige Überprüfung der Debitoren und die daraus resultierenden Realisierungsversuche mit großem Aufwand verbunden sind und Personalkapazitäten binden. Daher stellt sich hier schnell die Frage nach der Wirtschaftlichkeit der eigenen Inkasso-Versuche.
Als Alternative bietet sich dann der Verkauf der Altforderungen an spezialisierte Inkasso-Dienstleister wie die CPM an. Warum lohnt sich das für die Unternehmer?
Die CPM hat sich im Markt der Forderungskäufer als feste Größe etabliert. Wir profitieren dabei nicht zuletzt vom Inkasso-Know-how und dem Datenangebot in den regionalen Geschäftsstellen von Creditreform, mit denen wir eng zusammenarbeiten. Dadurch können wir die Altforderungspakete realistisch bewerten, marktgerecht bepreisen und später effizient verwerten. Der Vorteil für die verkaufenden Unternehmen liegt ganz klar darin, dass sie ihre Altforderungen durch den Verkauf ohne eigenen Aufwand für immer loswerden
und zumindest teilweise versilbern können. Diese zusätzliche Liquidität verbessert nicht zuletzt das Unternehmens-Rating.
Zur CPM
Die CPM Creditreform Portfolio Management GmbH, ein Unternehmen der Creditreform Gruppe, akquiriert und bewertet Portfolios notleidender Forderungen. Das Leistungsspektrum umfasst den Ankauf von titulierten und nicht titulierten Forderungspaketen sowie deren Erwerb auf revolvierender Basis. Neben Bankenforderungen kauft die CPM auch Forderungen aus Versandhandel, Energieversorgung und anderen Branchen an.
|